Microsoft hat sich zur Akkulaufzeit-Problematik bei Notebooks und Netbooks mit einem offiziellen Statement zurückgemeldet. Das Resultat: Windows 7 ist unschuldig.
Microsoft bestätigt in seinem offiziellen Webblog, dass Beschwerden eingehend untersucht wurden und dass man zu einem klaren Schluss gekommen sei: Demnach erkennt Windows 7 in allen Fällen völlig korrekt defekte Batterien. In Windows XP und Windows Vista gibt es keine Hinweise oder Warnungen, die dem Benutzer diesbezüglich angezeigt werden. Das neue Betriebssystem informiert die Nutzer mit einer neuen Funktion, wenn der Akku nur noch 40 Prozent (oder weniger) seiner Leitung erreicht.
Betroffen sind Notebook- und Netbookmodelle der führenden Anbieter wie Acer, Asus, Dell, Hewlett-Packard, Lenovo, Samsung oder Toshiba.
Windows 7-Nutzer bemängeln schon seit Monaten, dass das neue Betriebssystem zu viel Strom benötigt oder aber den Ladezustand der Batterien bei Notebooks und Netbooks nicht korrekt anzeigt.
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